Toyama Ryu Batto Jutsu

Zen Nihon Toyamaryu Iaido Renmei

 

   ZNTIR

 

 

Das Hombu Dojo der IMAF Europe – Branch Germany, das Osaka Sport Center Emden,  ist derzeit das einzige deutsche Dojo mit Anschluss an die Zen Nihon Toyama Ryu Iaido Renmei Japan (ZNTIR) unter der Leitung von Yositoki Hataya und den technischen Direktoren Zen-Emon Sakaida, Yoshiaki Kiguchi, Yoshinobu Masaharu Mukai, Mitsuo Matsuhashi und Toshio Umezawa und wurde am 26. Januar 2014 von der ZNTIR Versammlung in Japan als legitimes Branch-Dojo lizensiert

Interessenten wenden sich bitte an: fricke@imaf-eu.de

Die Schwerkampfschule des Toyama Ryu geht auf Tokutomi Tasaburo und Nakamura Taizaburo zurück. Ihre Ursprünge liegen in den Lehren  in der Militärakademie von Shinjuku in Tokio im Jahr 1873. Schon ein Jahr später sollte die Akademie, bedingt durch die Effizienz ihrer Schwertkämpfer, den offiziellen Namen „Toyama Akademie“ tragen.

Toyama Ryu Iaido basiert im Kern auf den militärischen Anwendungen des Katana (Gunto Soho), die bereits um 1925 von einer militärischen Kommission entwickelt wurden. Nach dem 2. Weltkrieg wurde es ein offizieller Ryu der traditionellen japanischen Schwertkampfstile.

Die Schwerpunkte des Toyama Ryu bilden neben den Kata (Formen) , Kumitachi Übungen(Partnerübungen) und Gunto Soho (Militärische Übungen) das klassische Tameshigiri (Das Schneiden von Reisstrohmatten).

Ab den 70er Jahren wurde das Toyama Ryu über drei Organisationen verbreitet.

Jens Fricke und Thorsten Dreesmann im Februar 2015 in Tokio bei bei Mukai Sensei

Thorsten Garrels im Dezember 2014 in Tokio bei bei Mukai Sensei

Schwert-Shop von Hataya Sensei

 

NTIR Honbu Dojo in Tokyo 合気会本部道場

 

Ann-Christin Engelschalk bei Hataya Sensei in Japan 2013.

 

Lehrgangsteilnehmer der IMAF Europe Branch Germany beim Takai

in Spanien 2014 mit ZNTIR